Bremer Behörden genehmigen Kraftwerke mit einem technischen Standard der vorindustriellen und Anlagen technischen Steinzeit!

 

Persilscheine aller Fraktionen zum Betrieb des uralten maroden Kohlekraftwerkes in Bremen-Farge sind eine Lizenz zum profitablen Geldverdienen!

 

Hoch belastete Abwässer dürfen ungeklärt und ungefiltert, kostenfrei in die Weser eingeleitet werden!

Anwohnerbeschwerden werden manchmal geschickt aber oft eher plump von den Aufsicht führenden Behörden abgewehrt, zum Wohle der Industrie.

 

Im Bundesland Bremen machen die Betreiber mit Hilfe der Aufsicht führenden Behörden und der verantwortlichen Politik ein Maximum an Profit mit einem Minimum an finanziellem Aufwand!

Verantwortlich für diese Betreiber freundliche Bremer Umgebung,

ein grüner Umweltsenator, Herr Reinhard Loske, ein deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen) und Wissenschaftler.

 

Durchschnittliche Kapitalverzinsung vergleichbarer Kraftwerke auf Bundesebene 10-12%,

in Bremen 18-24%,

also satte Gewinne für die Industrie

und Gesundheit schädliche, Umwelt verschmutzte und hoch belastete Wohngebiete für die Bremer Bürger und Wähler.

Gewinnsituation eines Kohlekraftwerkes mit einer Leistung von 350 MW, bereinigt, vor Steuern im Bundesdurchschnitt: 100 000 000 € in Bremen 1/3 höher!

 

Warum das so ist zeigt ein Vergleich zweier Kraftwerksstandorte:

Kraftwerk Staudinger, Hanau, Hessen und Kraftwerk Farge, Bremen-Farge

Und bei genauem Vergleich bekommt der Betrachter den Eindruck:

 

„Hessen hui, Bremen pfui!“

 

Kraftwerk Staudinger Hessen und Kraftwerk Farge im direktem Vergleich- heute Kohlelagerung in den Kraftwerken.

 

 

 

 

Kraftwerk Staudinger Hessen und Kraftwerk Farge im direktem Vergleich- heute Kohlelagerung in den Kraftwerken.

 

 

 

Standorte,

Adressen

Web: http://www.kraftwerk-staudinger.com/pages/ekw_de/Neubau/Kohlelager/index.htm

Kraftwerk Staudinger Hessen

E.ON Kraftwerke GmbH
Kraftwerk Staudinger

Hanauer Landstraße 150
63538 Großkrotzenburg

T 0 61 86 - 29 - 0
F 0 61 86 - 29 - 21 30

Ansprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:

Heike Walleter
T 0 61 86 - 29 - 22 94
heike.walleter
@eon-energie.com

 

Kraftwerk Farge Bremen

GDF-Suez

Kraftwerk Farge GmbH

Berner Fährweg 2

28777 Bremen

Tel.: (0)421/68 81-561
Fax: (0)421/68 81-430
kommunikation-farge@gdfsuez-energie.de

Landesregierung

CDU-FDP

SPD-Grüne

 

Kohlelager

ein neues, geschlossenes Kohlelager. Durch die geschlossene und vollautomatisierte Einlagerung reduzieren sich sowohl die Staubemissionen als auch der vom Lagerplatz ausgehende Lärm in Zukunft erheblich.

Lagerkapazität: 2x220 000 Tonnen

Kohleförderung: gekapselt, geschlossene Übergabestellen

Umweltschädlich offen

Die Kohlelagerung erfolgt unzeitgemäß, Umwelt belastend und Gesundheit gefährdend offen

Kohleförderung: offen mit Feinstaubverwehungen

Übergabestellen: offen mit Feinstaubverwehungen

 

Brandverhütung

mit neuster Technik vorhanden

keine bis ungenügend

 

Bauliche Brandschutzmaßnahmen

mit neuster Technik vorhanden

keine bis ungenügend

 

Technische Brandschutzmaßnahmen

mit neuster Technik vorhanden

keine bis ungenügend

 

Explosionsschutzmaßnahmen

mit neuster Technik vorhanden

keine bis ungenügend

 

Bestellung eines Brandschutzbeauftragten

ja

nein

 

Erstellung eines Brandschutzkonzeptes
Brandschutzmaßnahmen bei der Kohlelagerung

mit neuster Technik vorhanden

nein

mangelhaft

 

Technische Maßnahmen zur:

mit neuster Technik vorhanden

keine bis ungenügend

 

Brandfrüherkennung

mit neuster Technik vorhanden

keine bis ungenügend

 

Kühlung bzw. Löschung

mit neuster Technik vorhanden

keine bis ungenügend

 

 Rauch- und Wärmeabzug

mit neuster Technik vorhanden

keine bis ungenügend

 

Organisatorische Maßnahmen zur Brandvermeidung:

vorhanden und genehmigt

keine bis ungenügend

 

Optimierung der Lagertechnik

mit neuster Technik vorhanden

keine bis ungenügend

 

Maßnahmen zur Temperaturüberwachung

Mit modernster Meß-und Regeltechnik

keine bis ungenügend

 

Maßnahmen zur Bekämpfung von Temperaturerhöhungen

 

keine bis ungenügend

 

Wasserbedüsung zur Staubniederschlagung

mit neuster Technik vorhanden

keine bis ungenügend

 

Gasdetektoren zur Früherkennung von Rauchgasen

mit neuster Technik vorhanden

keine bis ungenügend

 

Löschkanonen

mit neuster Technik vorhanden

keine bis ungenügend

 

Infrarotmelder zur Temperatur Überwachung

mit neuster Technik vorhanden

keine bis ungenügend

 

Stahlbeton, Feuerwiderstandsklasse F90

mit neuster Technik vorhanden

keine bis ungenügend

Explosionsschutz

 

kein bis ungenügend

Explosionsschutzkonzept

vorhanden und genehmigt

nein

Wasserbedüsung im Bereich von Übergaben

mit neuster Technik vorhanden

keine bis ungenügend

Verwendung zugelassener el. Betriebsmittel

mit neuster Technik vorhanden

keine bis ungenügend

Installation von Schlupf- und Schieflaufüberwachung

mit neuster Technik vorhanden

keine bis ungenügend

Vermeidung von Zündgefahren durch gefährliche elektrostatischen

Aufladung

mit neuster Technik vorhanden

keine bis ungenügend

Lärmgutachten

vorhanden und genehmigt

nein

Gutachten zur Gewässerauswirkung

vorhanden und genehmigt

nein

Gutachten zur Strahlenexposition aus der Radon-Exhalation

vorhanden und genehmigt

nein

Gutachten zu Emissionsmassenströme

der Staubfraktionen u. Exhaltionsraten

 

 

 

vorhanden und genehmigt

nein

Betriebsbeschränkungen bei Trockenheit, Starkwind

durch eine Unterbrechung des Betriebes

ja

nein

Gutachten und Epidemiologische Untersuchungen

vorhanden und genehmigt

nein

Umweltverträglichkeitsprüfung

vorhanden und genehmigt

nein

 

Information der Öffentlichkeit

 

ja

mangelhaft

Gutachten zu Umwelt-Belastungen von

ja

?

Boden

ja

?

Luft

ja

?

Klima

ja

?

Grund -und Trinkwasser

ja

?

Flora

ja

?

Fauna

ja

?

Naturschutz

ja

?

Landesplanung

ja

?

usw.

ja

?

usw.

ja

?

usw.

ja

?

       

 

 

 

 

 

 

Auf Grund der Komplexibilität dieses Themas wir auf eine weitere Gegenüberstellung verzichtet!

Auffällig ist das, das Problem Kohlelagerung in Kraftwerken in einem CDU/FDP regiertem Bundesland für die Bürger und Bevölkerung optimaler gelöst wurde, als vergleichsweise im SPD/Grüne/Bündnis90 geführtem Bundesland Bremen!

Der Betrachter möge sich eine eigene Meinung bilden und bei der Bremer Wahl 2011 dementsprechend die Stimmen verteilen!

Für heute ist genug gesagt, Zahlen sprechen Bände!