Der Superlativ Bremer Umweltpolitik: Deutschlands ältestes Kohlekraftwerk steht in Bremen-Nord, seit 1969 ununterbrochen am Netz -eine Katastrophe

Der Superlativ Bremer Umweltpolitik: Deutschlands ältestes Kohlekraftwerk steht in Bremen-Nord, seit 1969 ununterbrochen am Netz -eine Katastrophe
Bravo Bremer Regierung, nur weiter so! Bremen ist wiedereinmal Spitze! Der Superlativ Bremer Umweltpolitik: Deutschlands ältestes Kohlekraftwerk steht in Bremen-Nord, seit 1969 ununterbrochen am Netz und das Beste, die Stromlobby investiert weiter- in Gewinnmaximierung. Seit 1969 wurde in Bremen-Farge 26 Millionen Tonnen Kohle und Klärschlamm verbrannt, die entsprechenden Abgase in die Atemluft der Bürger abgegeben. Doch die Kohle wird weiterhin Gesundheit -und Umwelt gefährlich offen, gefördert, transportiert und gelagert. Dabei gelangt unnötig, weil vermeidbar durch eine gekapselte Kohlebehandlung, Radioaktivität und Feinstaub in die Atemluft der Nordbremer Bürger. In Farge werden täglich 3000 t billigste Importkohle, gemischt mit giftigen Klärschlamm verbrannt, die anfallende hoch belastete Asche wurde in den 1970 ger Jahren direkt am Kraftwerk vergraben und belastet seitdem das Grundwasser und die Umwelt. Alles mit Genehmigung der Bremer Behörden und Regierungen? Die Stromlobby kann in Bremen machen, was sie will. Die Bremer Regierung, das ökologische Anhängsel eingeschlossen, sprechen sich für den Erhalt des uralten und maroden Kohlekraftwerkes in Bremen-Farge aus: Zum Nachteil der Nordbremer Bevölkerung Zum Nachteil der Umwelt Mit enormer Vergiftung durch Schwermetalle Mit erheblicher Feinstaubbelastung der Atemluft Mit einer Belastung des Grundwassers durch eine ungeklärte Aschendeponie mitten im Stadtteil Farge Mit einer Belastung durch Radioaktivität der Bürger Links zum Thema: Kohlekraftwerk Farge Die Schäden der Kohleverfeuerung Es geht auch anders, z.B. Bundesland Hessen:

via bremen-nord.jimdo.com

Bravo Bremer Regierung, nur weiter so!
Bremen ist wiedereinmal Spitze!
Der Superlativ Bremer Umweltpolitik:

Deutschlands ältestes Kohlekraftwerk steht in Bremen-Nord,
seit 1969 ununterbrochen am Netz und das Beste,
die Stromlobby investiert weiter- in Gewinnmaximierung.
Seit 1969 wurde in Bremen-Farge 26 Millionen Tonnen Kohle und Klärschlamm verbrannt, die entsprechenden Abgase in die Atemluft der Bürger abgegeben.
Doch die Kohle wird weiterhin Gesundheit -und Umwelt gefährlich offen, gefördert, transportiert und gelagert.
Dabei gelangt unnötig, weil vermeidbar durch eine gekapselte Kohlebehandlung, Radioaktivität und Feinstaub in die Atemluft der Nordbremer Bürger.
In Farge werden täglich 3000 t billigste Importkohle, gemischt mit giftigen Klärschlamm verbrannt, die anfallende hoch belastete Asche wurde in den 1970 ger Jahren direkt am Kraftwerk vergraben und belastet seitdem das Grundwasser und die Umwelt.
Alles mit Genehmigung der Bremer Behörden und Regierungen?
Die Stromlobby kann in Bremen machen, was sie will.
Die Bremer Regierung, das ökologische Anhängsel eingeschlossen, sprechen sich für den Erhalt des uralten und maroden Kohlekraftwerkes in Bremen-Farge aus:

Zum Nachteil der Nordbremer Bevölkerung

Zum Nachteil der Umwelt

Mit enormer Vergiftung durch Schwermetalle

Mit erheblicher Feinstaubbelastung der Atemluft

Mit einer Belastung des Grundwassers durch eine ungeklärte Aschendeponie mitten im Stadtteil Farge

Mit einer Belastung durch Radioaktivität der Bürger

Links zum Thema:
Kohlekraftwerk Farge
Die Schäden der Kohleverfeuerung
Es geht auch anders, z.B. Bundesland Hessen: